(ots) - Die große Echtzeit-Strategie-Welle liegt bereits
fast ein Vierteljahrhundert zurück. Trotzdem spielen immer noch
Millionen StarCraft II, und es gibt Millionen-Dollar-Preisgelder bei
eSports-Turnieren. Retro Gamer 4/2014 blickt zurück auf die Anfänge
und zeichnet die Entwicklung des Genres nach.
Nebel des Krieges, Ressourcen sammeln, Basisbau, Einheiten
produzieren. Spätestens jetzt wissen Videospiel-Veteranen: Es geht um
das Genre der Echtzeitstrategie. Am Anfang noch mit wuseligen Pixeln
ausgestattet setzten später auf dem PC insbesondere Spiele der
Westwood Studios Meilensteine.
Als erstes richtiges Real Time Strategy (RTS) Spiel gilt das 1992
erschienene Dune 2. Mit seinen innovativen Ideen war es Wegbereiter
für das Genre. Es vereinte erstmals Standards wie das
Ressourcensammeln, Basisaufbau, Forschung und unterschiedliche
spielbare Fraktionen. Zwar gab es noch keine Komfortfunktionen wie
einen Auswahlrahmen zur Einheitenauswahl, das bauten Westwood Studios
dann aber in Command & Conquer, das als Nachfolger gilt, ein.
Dieses brachte 1995 also nicht nur neue Komfortfunktionen mit
sich, sondern verschönerte das Genre auch deutlich. Mit einem modern
angehauchten Szenario und einem gut funktionierenden
Stein-Schere-Papier-Prinzip führte C&C zu einem wahren RTS-Boom und
prägte die weitere Entwicklung des Genres maßgeblich. Insgesamt
gingen drei Millionen Exemplare über die Ladentheke.
Der eigentliche Anfang der RTS-Spiele geht zurück auf das Ende der
1970er-Jahre. Orientierten sich diese zunächst noch stark an
Brettspielvorlagen, gingen Battalion Commander oder Nether Earth aus
den Jahren 1985 und 1987 schon mehr in Richtung heutiger
Echtzeitstrategiespiele. In der Titelstory widmet sich Retro Gamer in
seiner aktuellen Ausgabe dem Aufstieg der Echtzeitstrategie sowie
Specials zu Command & Conquer und Metal Marines.
Retro Gamer 4/2014 ist ab 14. August zum Preis von 12,90 Euro im
Handel und unter shop.heise.de erhältlich.
Ãœber Retro Gamer Retro Gamer richtet sich an alle Fans von
Computerspielen der 1970er- bis 1990er-Jahre. Die Druckauflage
beträgt 40.000 Exemplare. Die Zeitschrift kostet 12,90 Euro;
Abonnenten zahlen für vier Ausgaben pro Jahr 43,80 Euro. Retro Gamer
ist online unter www.heise-shop.de erhältlich. Erstellt wird das
Magazin von einem erfahrenen Autorenteam um den Spielejournalisten
Jörg Langer.
Über eMedia Die eMedia GmbH mit Sitz in München ist ein auf
Lizenzprodukte spezialisiertes Unternehmen und gehört zur Heise
Medien Gruppe, Hannover. Geschäftsführer sind Dr. Alfons Schräder und
Jörg Mühle. Bei eMedia erscheinen zudem das Wissensmagazin WISSEN
2014 und das Weltraum-Magazin SPACE.
Titelbild Retro Gamer zum Download:
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