(ots) - Zur Abwehr der Sicherheitslücke ShellShock, die
zahlreiche Lunix-Systeme und das Apple-Betriebssystem Mac OS
betrifft, bietet IT-Sicherheitsspezialist Radware seinen Kunden
IPS-(Intrusion Prevention System-)Signaturen sowie ein Abwehrsystem
an. Darüber hinaus hat das Unternehmen generelle Empfehlungen zum
Umgang mit ShellShock veröffentlicht. Radware ist ein weltweit
führender Lösungsanbieter für Anwendungssicherheit und Application
Delivery in virtuellen und Cloud-Rechenzentren.
In Zusammenarbeit mit Radwares Emergency Response Team (ERT) hat
das Security Operation Center des Unternehmens alle Verwundbarkeiten
beseitigt, die in der Bash gefunden wurden (CVE-2014-6271,
CVE-2014-7169). Dadurch sind trotz ShellShock alle Services und
Anwendungen der Radware-Kunden geschützt, da Angreifer notwendige
Authentifizierungen nicht mehr ausschalten oder umgehen können. Die
Maßnahmen betreffen Radwares sämtliche Systeme zur Abwehr von
Cyber-Angriffen. Dazu gehören zum Beispiel Lösungen wie DefensePro®
zur Abwehr von DDoS-(Distribted Denial of Service-)Attacken und
AppWall®, eine Firewall für Webanwendungen. Radwares Emergency
Response Team bietet zudem bei Bedarf individuelle Unterstützung an.
"Radware hat rund um die Uhr gearbeitet, um diese aktuelle
Sicherheitslücke so schnell wie möglich zu schließen", sagt Werner
Thalmeier, Director Security Solutions for EMEA & CALA. "Unser
Emergency Response Team wird die Situation weiter beobachten und
falls nötig, weitere Schutzmaßnahmen anbieten."
Darüber hinaus hat Radware generelle Informationen zu ShellShock
und weitere Empfehlungen zur Abwehr der damit verbundenen Gefahren
veröffentlicht. Sie sind abrufbar unter:
http://ots.de/fnwtD
Weitere Informationen unter: www.radware.com
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