UNESCO-Sonderbotschafterin veröffentlicht Beiträge in „Universos de Paz“ und „Herrschaftszeiten!“
(firmenpresse) - Düsseldorf, 1.10.2009 - In zwei aktuellen Buchveröffentlichungen bezieht UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven mit besonderem Nachdruck Stellung für Kinder in Not. Die Sonderbotschafterin, durch deren Einsatz seit 1992 mehr als 38 Millionen Dollar an Spenden für das UNESCO-Programm „Bildung für Kinder in Not“ zusammen kamen, steuerte sehr persönliche Beiträge zu den Publikationen „Universos de Paz“ und „Herrschaftszeiten! Vom Leben unter Männern“ bei.
In dem Prachtband „Universos de Paz“ setzen sich Prominente aus aller Welt mit der 1948 veröffentlichten Allgemeinen Erklärung der Menschen¬rechte auseinander. Unter den Autoren sind Spaniens Ministerpräsident José Luis RodrÃguez Zapatero, der ehemalige UNO-Generalsekretär Boutros Boutros Ghali und der Literatur-Nobelpreisträger José Saramago. UNESCO-Sonderbotschafterin Ohoven betont in ihrem Beitrag die herausragende Rolle der Bildung für arme Kinder bei der Schaffung einer friedlichen, gerechten Welt. „Alle unsere Anstrengungen sind darauf ge¬rich¬tet, den Kindern eine bessere Zukunft, die von Frieden, Toleranz und Chan¬cen¬gleichheit für alle geprägt ist, zu ermöglichen“, schreibt Ute-Henriette Ohoven als Verantwortliche für das UNESCO-Sonderprogramm „Bildung für Kinder in Not.“
Ein Beitrag Ute-Henriette Ohovens unter dem Titel „Auf einer Stufe“ ist in dem Sammelband „Herrschaftszeiten! Vom Leben unter Männer“ erschienen. Autorinnen dieses Bandes sind prominente deutsche Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, die von ihren Erfahrungen in einer männerdominierten Gesellschaft berichten. Beiträge steuerten unter anderem Claudia Roth, Charlotte Knobloch und Franka Potente bei. Ohoven berichtet in einem sehr persönlichen Artikel von ihren Erfahrungen als UNESCO-Sonderbotschafterin: „Die Gewissheit, Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen, gibt mir die Souveränität, den überheblichen Minister für das neue Bildungsprogramm zu gewinnen oder die verstockte Männerrunde der Dorfältesten von der Notwendigkeit einer Schule für Mädchen zu überzeugen“, schreibt sie.
Weltweit hat die UNESCO bisher mehr als 360 Projekte in 94 Ländern realisiert. UNESCO-Sonderbotschafterin Ohoven setzt sich dabei besonders auch im Gespräch mit Politikern, Staatsoberhäuptern und religiösen Führern für die Belange der Not leidenden Kinder ein. Auch in Deutschland engagiert sich die Stiftung UNESCO dafür, die Bildungs¬chancen für Kinder zu verbessern.
Kindern in Not eine faire Chance auf Bildung und Zukunft zu geben ist mit der Spenden-Hotline der Stiftung UNESCO jetzt noch einfacher. Einfach vom deutschen Festnetz aus die 0900-111 2 555 anrufen und fünf oder zehn Euro an die Stiftung UNESCO spenden: Der Betrag wird unkompliziert über die Telefonrechung abgebucht, Gesprächskosten fallen nicht an.
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Stiftung UNESCO - Bildung für Kinder in Not
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