(ots) -
Festeinbau-Gerät für VW Golf auf Platz zwei / Systeme im Renault
Kadjar und getestetes Blaupunkt-Gerät enttäuschen
Mobile Navigeräte gibt es oft schon zu Schleuderpreisen. Das
wirft die Frage auf, ob sich der Kauf von teuren Festeinbau-Geräten
überhaupt noch lohnt. Die Experten von AUTO ZEITUNG haben vier Geräte
im harten Praxistest gegen acht günstige Alternativen verglichen.
Getestet wurden die Faktoren Kostenvorteile, Bedienfreundlichkeit,
zuverlässige Navigation und exakte Staumeldungen. Das Ergebnis:
Kostengünstige Smartphone-Apps können mit den teuren
Festeinbau-Geräten problemlos mithalten und belegen sogar zwei Plätze
auf dem Treppchen. Testsieger ist die App "Navigon Europe", es folgen
das Festeinbau-Navi "Discover Pro" im VW Golf und die "TomTom GO App
1.8.1" auf den Plätzen 2 und 3.
Obwohl alle Geräte mit ihrer Prozessorleistung überzeugen können,
ergaben sich in den Kriterien Preis und Bedienerfreundlichkeit große
Unterschiede. Besonders die Festeinbau-Systeme fordern einen tiefen
Griff in die Geldbörse: Die getesteten Geräte bewegen sich in einer
Preisspanne von 690 bis 2515 Euro, punkten mit zusätzlichen
Assistenz-Funktionen und durch den Verzicht auf lästige Halterungen
und Ladekabel. "Das Discover Pro-System des VW Golf hat es zwar als
einziges Festeinbau-Gerät unter die Top 3 geschafft, kostet aber rund
50 Mal mehr als der Testsieger. Die ebenfalls nicht schlechten Apps
von Google und Apple gibt es sogar kostenlos", so Markus Bach,
Redakteur bei AUTO ZEITUNG.
Getestet wurden die Festeinbau-Systeme für Mazda 6, Mini Clubman,
Renault Kadjar und VW Golf, die mobilen Top-Geräte von Becker,
Blaupunkt, Garmin und TomTom sowie die Smartphone-Apps Navigon
Europe, TomTom GO App 1.8.1, Google Maps und Apple Karten.
Hinweis für die Redaktionen:
Den vollständigen Artikel zum Test der Navigationssysteme finden
Sie in der aktuellen AUTO ZEITUNG (3/2016). Eine aktuelle
Cover-Abbildung der AUTO ZEITUNG kann angefordert werden unter
katrin.hienzsch(at)bauermedia.com. Die Veröffentlichung ist in Auszügen
bei Nennung der Quelle "AUTO ZEITUNG" honorarfrei.
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