(ots) - Die Smacc GmbH, Anbieter intelligenter Software
zur Automatisierung betriebsinterner Finanzprozesse, hat von der
Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Forschungsgelder in
Höhe von 1,75 Millionen Euro erhalten. Die Mittel stammen aus dem
Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen
Union. Smacc wird sie nutzen, um seine Forschung und Entwicklung zum
Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Finanzwesen von kleinen
und mittleren Unternehmen noch stärker voranzutreiben.
Mittelständische Unternehmer erhalten dank Smaccs KI-basierter
Software einen Echtzeit-Überblick über ihre Finanzen und können so
Entscheidungen schnell und fundiert treffen. Da Buchhalter keine
Belege mehr sortieren und kontieren müssen, werden ca. 80 Prozent
ihrer Arbeitszeit für wertschöpfendere Tätigkeiten frei.
Mittelfristig will Smacc nicht nur Finanzprozesse wie die laufende
Buchführung automatisieren, sondern seine Lösung so intelligent
machen, dass sie aus vorliegenden Unternehmensdaten Prognosen über
die zukünftige Geschäftsentwicklung selbständig ableiten kann.
Unternehmer erhalten dann frühzeitig Hinweise zu finanziellen
Entwicklungen und können sofort darauf reagieren. "Unser Ziel ist
kein geringeres, als das Finanzwesen in kleinen und mittleren
Unternehmen für immer zu verändern", sagt Uli Erxleben, Mitgründer
und Geschäftsführer von Smacc.
Smacc übernimmt Disdar
Smacc hat alle materiellen und immateriallen IT-Assets sowie das
Kernentwicklerteam des Unternehmens Disdar übernommen, das auf den
Bereich Deep Learning unter Einsatz von neuronalen Netzen
spezialisiert ist. Mit der Ãœbernahme gewinnt Smacc vorrangig einige
der besten Köpfe und erfahrensten Entwickler im Bereich künstlicher
Intelligenz.
19-seitiger Report: "Bessere Finanzprozesse dank künstlicher
Intelligenz"
Finanzielle Transparenz ist für alle Unternehmen von
außerordentlicher Wichtigkeit. Ein KI-unterstütztes Finanzwesen
verspricht hier Unterstützung. Wie es genau funktioniert, wie
künstliche Intelligenz heute schon eingesetzt wird und was damit in
naher Zukunft alles möglich sein wird, beschreibt das Whitepaper:
http://ots.de/eFVKf
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Marietta Dräger
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