Bei Sierra Metals peruanischen Bergbaugesellschaft Sociedad Minera Corona lÀuft es richtig rund!
(firmenpresse) - Die zu rund 82 % zum kanadischen Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) gehörende peruanische Bergbaugesellschaft Sociedad Minera Corona konnte in dieser Woche erneut mit Ă€uĂerst positiven Quartalszahlen aufwarten. Wie der Betreiber der westperuanischen âYauricochaâ-Mine mitteilte, stieg der Umsatz im 1. Quartal gegenĂŒber dem Vorjahr um mehr als 200 % auf 38,5 Mio. USD an. Zudem konnte auch der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (âEBITDAâ) von 0,9 Mio. auf 20,5 Mio. USD ausgebaut werden.
Ausschlaggebend fĂŒr diese positive Entwicklung war in erster Linie ein neuer Allzeit-Produktionsrekord von 2,2 Mio. Unzen Silber- bzw. 18,8 Mio. Pfund KupferĂ€quivalent, was nicht nur den höchsten Wert in der 69-jĂ€hrigen Geschichte der Mine, sondern auch eine Steigerung um 54 % gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Insgesamt wurden hierfĂŒr 251.180 Tonnen Gestein (+ 21 %) verarbeitet, wobei der Nettoproduktionsumsatz pro Tonne aufgrund höherer Erzgehalte, besser Gewinnungsraten sowie gestiegener Metallpreise um 119 % auf 157,93 USD zulegte.
Da zugleich die direkten Förderkosten (âCash costsâ) um 15 % auf 7,39 USD pro Unze SilberĂ€quivalent und die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (âAll-in sustaining costsâ / âAISCâ) um 30 % auf 10,60 USD pro Unze SilberĂ€quivalent gesenkt werden konnten, stand fĂŒr Corona am Ende ein Bruttogewinn von 19,9 Mio. USD zu Buche, womit man den Vorjahreswert nahezu verzwölffachte. Entsprechend konnte die Gesellschaft statt eines Nettoverlustes wie noch im Vorjahr einen Reingewinn von 11,9 Mio. USD bzw. 33 US-Cents pro Aktie vermelden. AuĂerdem stieg der operative Cashflow vor VerĂ€nderungen beim Betriebskapital von 1,1 Mio. auf 20,4 Mio. USD an.
âIch bin sehr erfreut ĂŒber die Leistungen und Erfolge, die das Unternehmen bei der âYauricochaâ-Mine gesehen hatâ, erklĂ€rte Sierras neuer PrĂ€sident und CEO Igor GonzĂĄles, der zugleich hervorhob, dass sich die Bilanz der peruanischen Tochtergesellschaft weiter verbessere. AuĂerdem verfĂŒge das Unternehmen mit nunmehr 35,4 Mio. USD an Barreserven nach wie vor ĂŒber eine ausgesprochen starke LiquiditĂ€t.
Das Management sei daher optimistisch, dass man nicht zuletzt aufgrund der zu erwartenden Ressourcensteigerungen im Zuge der ExplorationsbemĂŒhungen im Bereich der âEsperanzaâ- und der âCuye-Mascotaâ-Zone sowie weiterer aussichtsreicher Ziele innerhalb des Minenkomplexes, in Verbindung mit den bereits umgesetzten betrieblichen VerbesserungsmaĂnahmen, auch in Zukunft noch weiteres substantielles Wachstum bei der âYauricochaâ-Mine sehen werde.
Ansonsten wolle sich die Gesellschaft - https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ - dort weiterhin auf die Produktion höherwertiger Erze, zusÀtzliche Kosteneinsparungen und eine weitere Optimierung der BetriebsablÀufe mit dem erklÀrten Ziel konzentrieren, die Produktion, die operativen Margen und den Cashflow der Anlage abermals zu steigern.
Viele GrĂŒĂe
Ihr
Jörg Schulte
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