(firmenpresse) - Bussgeldfalle Europa - Darauf müssen Autofahrer im Ausland achten
Der aktuelle ADAC-EU-Bussgeldkatalog auf www.kfz-versicherung.com
Berlin, Juni 2006 - Für viele Deutsche, die mit dem Auto in den Urlaub fahren, beginnt der erste Ärger bereits an der heimischen Tankstelle. Regelmässig zum Urlaubsbeginn haben die Mineralölkonzerne die Preise wieder erhöht. Doch die wahre "böse Überraschung" erwartet den deutschen Urlaubsreisenden meist direkt hinter der Grenze. Aufmerksame Gesetzeshüter, ausgestattet mit den neuesten Bussgeldkatalogen, erwarten dort die Deutschen auf ihrer Fahrt mit dem Auto ins Urlaubsland.
Bussgeld muss direkt bezahlt werden
"Bei einem Verstoss im Ausland wird das Bussgeld in der Regel gleich vor Ort fällig," so die Expertin von kfz-versicherung.com, Vivien König. "Wird der Verkehrssünder nicht bereits im Ausland entsprechend verwarnt, so kann er nicht auf ein Vergessen der Behörden hoffen. Durch ein Abkommen der EU können künftig Geldbussen ab einer Höhe von 70,00,- Euro in allen Ländern der EU vollstreckt werden."
Finger weg vom Handy - besonders in Griechenland
"Andere Länder, andere Sitten", dies gilt insbesondere für Bussgelder. Zahlt der Autofahrer, der in Bulgarien zum Handy greift noch bescheidene 15,00 Euro Strafe, so sind in Italien bereits bis zu 71,00 Euro fällig. In Griechenland reicht das Bussgeld bereits für ein neues Handy: Hier muss der deutsche Autofahrer bis zu 150,00 Euro für den Griff zum Handy zahlen.
Norwegen - kein Platz für Bleifüsse und Rotsünder
Ähnlich verhält es sich bei Tempoüberschreitungen. Während Lettland und Litauen geradezu ein Paradies für jeden deutschen Pseudo-Schuhmacher sind, hier wird bei einer Tempoüberschreitung von 20 km/h nur eine Strafe in Höhe von bis zu 15,00 Euro fällig, schützt Norwegen seine Elche konsequent vor Rasern. Eine Tempoüberschreitung von 20 km/h wird dort mit einer Strafe ab 390,00 Euro geahndet. Auch in punkto "Rotsünder" verteidigt Norwegen seine Spitzenposition im Bereich der EU-Bussgelder. Wer in Lettland die Farben Grün und Rot verwechselt zahlt gerade mal 20,00 Euro, in Norwegen fällt der Griff in die Urlaubskasse schwerer: Hier werden direkt bis zu 640,00 Euro fällig.
Information schützt die Urlaubskasse
"Unabhängig von der Bussgeldhöhe in den einzelnen Ländern sollten natürlich alle Autofahrer verantwortungsvoll fahren," so die Expertin von kfz-versicherung.com. "Wir möchten nur die deutschen Autofahrer vor "bösen Überraschungen" in ihren jeweiligen Urlaubsländern bewahren."
Ein kurzer Blick auf die Seite www.kfz-versicherung.com lohnt sich also auf jeden Fall vor dem Start in den Urlaub.
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Eckhard Lenders
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