(ots) - 58 Prozent der Deutschen glauben, dass in den
nächsten Jahren ein regelrechtes "Kassensterben" bei der gesetzlichen
Krankenversicherung eintritt. Grund dafür ist die Insolvenz der City
BKK und die drohende Zahlungsunfähigkeit der BKK für Heilberufe. Dass
es die eigene Versicherung trifft, befürchtet jeder Vierte. 25
Prozent der Versicherten rechnen damit, dass ihre Krankenkasse ein
ähnliches Schicksal erleiden könnte. Dies ergibt eine repräsentative
Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers
Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.
Knapp jeder dritte Deutsche (32 Prozent) achtet schon jetzt auf
Warnsignale, die eine nahende Pleite der eigenen Krankenkasse
ankündigen könnten. Dazu gehören beispielsweise überdurchschnittliche
Zusatzbeiträge oder sich häufende Absagen bei Kostenübernahmen.
Weitere 43 Prozent der Versicherten wollen in Zukunft auf solche
Hinweise achten.
Die Wenigsten bereiten sich allerdings frühzeitig auf einen
Wechsel der Krankenkasse vor. 83 Prozent der Deutschen möchten den
Kassenwechsel erst planen, wenn es tatsächlich so weit ist. Lediglich
fünf Prozent der Befragten wissen bereits, zu welchem Unternehmen sie
im Falle einer Insolvenz wechseln.
Faktenkontor: Spezialagentur für Research, Studien und Kompetenz-PR
Das Faktenkontor ist eine auf Finanzdienstleistungen
spezialisierte Beratungsgesellschaft für Markenkommunikation. Zur
Stärkung der Relevanz einer Marke stellt das Faktenkontor die
Kompetenz seiner Kunden in den Zielgruppen heraus. Studien und
Recherchen, die in Zusammenarbeit mit namhaften Medienpartnern
entstehen, legen die dafür notwendige Faktenbasis. Neben klassischer
Pressearbeit gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen, Social
Media Strategien und PR-Erfolgsmessung zum Leistungsspektrum.
Weltweit ist die Kundenbetreuung durch die Mitgliedschaft in der
internationalen PR-Plattform ComVort gewährleistet. Als erste
Kommunikationsagentur ist das Faktenkontor zudem zertifiziertes
Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC).
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