(firmenpresse) - (DGAP-Media / 14.06.2013 / 16:00)
Unternehmen verzichten oftmals auf einen Vergleich der Kreditzinsen zu
Gunsten der eigenen Hausbank. Dies führt sehr schnell zu erheblichen
Wettbewerbsnachteilen
Der Mittelstand bekommt schon heute die steigenden Kreditmargen durch die
Basel III-Regelungen zu spüren. Bereits ein halbes Jahr vor der Einführung
neuen Richtlinien haben die Banken im Mittelstandsgeschäft ihre
Kreditmargen für Betriebsmittelkredite nach oben korrigiert. Dies ergab die
quartalsweise erscheinende Studie 'Zins-Cockpit' welches von der Münchner
Unternehmensberatung Schulz&Partner quartalsweise veröffentlicht wird.
Unternehmen verzichten oftmals auf einen Vergleich der Kreditzinsen zu
Gunsten der eigenen Hausbank
Die Studie, welche auf den Meldungen der Deutschen Bundesbank sowie aller
Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken basiert, beobachtet die
Veränderungen der Zinssätze und Kreditvolumina für Bestandsmittelkredite
und Investitionsdarlehen im Mittelstand.
Im Bereich der Investitionsdarlehen ist die Situation für den Mittelstand
günstig.
Die Hürden für eine Umsatz- oder Projektfinanzierung haben sich dagegen
deutlich verschärft. Gerade bei Betriebsmittelkrediten für den Mittelstand
werden zunehmend höhere Kreditmargen von den Banken gefordert.
'Die Kreditzinsen im Mittelstand entwickeln sich zunehmend zu einem echten
Wettbewerbsnachteil. Oftmals wird auf einen Konditionsvergleich zu Gunsten
des Kreditangebots der eigenen Hausbank verzichtet', sagt Achim Schulz,
Geschäftsführer der Münchner Unternehmensberatung Schulz&Partner.
Neben den gestiegenen Zinsen im Neugeschäft setzen die Banken auch höhere
Zinsen bei der Verlängerung bestehender Kredite durch. Hieraus entsteht dem
Mittelstand ein Schaden vonüber 694 Mio. EUR pro Jahr.
Erst der Vergleich der Kreditkostenüber die Gesamtlaufzeit hinweg zeigt
Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kreditangebote
'Nun ist es wichtig die Zinsen genau zu vergleichen und gut vorbereitet zum
Bankgespräch zu erscheinen' sagt Alexander Reinhard, Consultant bei Schulz&Partner.
'Der optisch niedrige Zinssatz täuscht ! Die eigentliche Mehrbelastung wird
erst mit einer Betrachtung der Zinskostenüber die Gesamtlaufzeit der
Finanzierung sichtbar', sagt Achim Schulz. 'Daraus entstehen dann
erhebliche Wettbewerbsnachteile für diejenigen Unternehmer, welche zu
schlechteren Konditionen ihre Kredite abgeschlossen haben.'
Der Gang zum Berater im Rahmen einer fundierten Vorbereitung als auch die
eigentliche Kapital- und Kreditsuche durch einen neutralen Spezialisten
sind dabei eine lohnenswerte Investition. Der Zinsvorteil ist meist um ein
Vielfaches größer als die eigentlichen Beratungskosten. 'Wir arbeiten
erfolgsorientiert. Nur wenn wir einen echten Vorteil für den Unternehmer
schaffen können, fällt unser Honorar an. Dies ist ein gutes Geschäft für
den Unternehmer', sagt Achim Schulz.
Die Studie kann kostenfreiüber www.sp-partners.de angefordert werden.
Pressekontakt:
Schulz&Partner
Alexander Reinhard
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Tel. 089 - 4524 2970 101
Email. ar(at)sp-partners.de
Ende der Pressemitteilung
---------------------------------------------------------------------
Emittent/Herausgeber: Schulz&Cie. GmbH
Schlagwort(e): Unternehmen
14.06.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung,übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de
---------------------------------------------------------------------
216541 14.06.2013