(ots) - Langen/Samtgemeinde Bederkesa, Sangerhausen,
Sandersdorf-Brehna und Rosbach vor der Höhe richten im Sommer 2014
jeweils ein großes Sportevent aus +++ Beim Tag des Alltagssports und
dem 24-Stunden-Tag zählt jede Aktivität +++ 30.000 bzw. 45.000 Euro
zur Förderung des städtischen Sport- und Bewegungsangebotes gehen an
die Sieger +++
Im aktuellen Städtewettbewerb "Mission Olympic - Gesucht:
Deutschlands aktivste Stadt 2014" hat die offizielle Jury vier
Kandidaten in die Finalrunde nominiert: Langen/Samtgemeinde Bederkesa
aus Niedersachsen, Rosbach vor der Höhe aus Hessen sowie Sangerhausen
und Sandersdorf-Brehna aus Sachsen-Anhalt treten im kommenden Sommer
als Finalstädte miteinander in den sportlichen Wettstreit um den
Titel "Deutschlands aktivste Stadt 2014". Die Initiatoren Coca-Cola
Deutschland und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) riefen im
März diesen Jahres bereits zum siebten Mal Städte und Gemeinden aus
ganz Deutschland dazu auf, sich mit der Teilnahme an dem bundesweiten
Wettbewerb für mehr Sport und Bewegung im Alltag zu engagieren und so
möglichst viele Menschen für einen aktiven Lebensstil zu begeistern.
Der Titel "Deutschlands aktivste Stadt" wird 2014 in zwei
Größenkategorien vergeben: Sandersdorf-Brehna und Rosbach vor der
Höhe nehmen die sportliche Herausforderung in der Kategorie der
kleinen Städte (bis 30.000 Einwohner) an. In der Kategorie der
mittelgroßen und großen Städte (ab 30.000 Einwohner) stehen sich die
beiden Finalstädte Langen/Samtgemeinde Bederkesa und Sangerhausen
gegenüber. Alle vier Nominierten richten jeweils im Sommer 2014 ein
großes Sportevent mit einem Tag des Alltagssports und einem
24-Stunden-Tag als Finale von Mission Olympic aus. Dabei sollen die
Finalisten möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Bewegung
bringen, denn jede an diesem sportlichen Wochenende erbrachte
Aktivität wird gezählt. Neben dem Titel erhält die jeweilige
Siegerstadt von Coca-Cola Deutschland ein Fördergeld für den
örtlichen Breitensport in Höhe von 30.000 bzw. 45.000 Euro. Die
Zweitplatzierten werden mit 10.000 bzw. 15.000 Euro ausgezeichnet.
Die Termine für die Finalevents werden Coca-Cola und der DOSB
gemeinsam mit den Städten in den kommenden Wochen abstimmen und
bekanntgeben.
Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit
von Coca-Cola Deutschland sowie Projektleiter und Jurymitglied von
Mission Olympic, erläutert: "Seit dem Start von Mission Olympic in
2007 haben mich die Finalstädte immer wieder aufs Neue mit ihrem
Engagement, ihren vielfältigen, kreativen Bewegungsangeboten und dem
großen Einsatz aus der Bevölkerung beeindruckt. Mit Begeisterung
unterstützen die Bürgerinnen und Bürger vor Ort auch ihre Stadt am
Finalwochenende: Die Abschlussevents sind immer ein sportliches
Highlight in der Region, die jedem Einzelnen vielseitige Anregungen
für einen aktiven Alltag bieten, sportliche Netzwerke schaffen und
oft auch Initialzündung für zukünftige Breitensport-Aktivitäten im
Umkreis sind. Die vergangenen Events haben uns gezeigt, dass wir mit
Mission Olympic im wahrsten Sinne des Wortes Menschen bewegen können.
Wir sind schon heute auf die Veranstaltungen in 2014 gespannt."
"Mit dem Wettbewerb möchten wir neben einem aktiven Lebensstil
auch das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen in den Kommunen
honorieren" führt Dr. Karin Fehres, Direktorin des Geschäftsbereichs
Sportentwicklung sowie Mitglied im Präsidialausschuss
Breitensport/Sportentwicklung des DOSB, aus. "Die diesjährigen
Finalisten haben mit ihrer Aktivität bereits in den ersten beiden
Wettbewerbsrunden gezeigt, dass Sport und Bewegung wichtige
Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ihrer Stadt sind. Wir
freuen uns über so viel Sportsgeist und Engagement für den
Breitensport. Ich bin mir sicher, dass uns auch im Sommer 2014 vier
sportlich-spannende Wochenenden erwarten."
Alle Finalstädte, weitere Informationen sowie aktuelle Pressefotos
zu Mission Olympic finden Sie unter www.mission-olympic.de/presse.
Die Initiatoren von Mission Olympic
Coca-Cola ist seit 1928 Partner der Olympischen Bewegung und seit
1929 auch in Deutschland aktiv. Ãœber 10.000 Mitarbeiter produzieren
und vertreiben hier mehr als 80 Produkte im Bereich der alkoholfreien
Getränke - von Erfrischungsgetränken über Sportgetränke, Säfte und
Schorlen bis hin zu Wässern.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist am 20. Mai 2006 aus
der Verschmelzung von Deutschem Sportbund und Nationalem Olympischen
Komitee hervorgegangen und zählt 27,8 Millionen Mitgliedschaften in
mehr als 91.000 Sportvereinen.
Pressekontakt:
Coca-Cola GmbH
Pressestelle
Stefanie Effner
Telefon (030) 22606-9800
E-Mail presse(at)coca-cola-gmbh.de
Coca-Cola GmbH
Projektleitung Mission Olympic
Uwe Kleinert
Telefon (030) 22606-9434
E-Mail ukleinert(at)coca-cola.com
Deutscher Olympischer SportBund
Pressekontakt
Markus Böcker
Telefon (069) 6700-304
E-Mail boecker(at)dosb.de