Tag des Klimahauses zum Thema Stechapfel
g des Klimahauses zum Thema Stechapfel
Die Pflanzenfamilie der Nachtschattengewächse ist überaus vielseitig und besteht aus ca. 100 Gattungen mit geschätzten 6000-10000 Spezies. Viele dieser Pflanzen sind von wissenschaftlichem Interesse, weil sie nicht nur pharmakologisch interessante Inhaltsstoffe produzieren, sondern auch als Nahrungsmittel Verwendung finden. Die bekanntesten Vertreter sind Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Physalis, Chili, Paprika aber auch Tabak, Tollkirsche, Bilsenkraut, Alraune und Stechäpfel. Viele dieser Pflanzen sind von pharmakologischem Interesse und Basis altbewährter Medikamente wie z.B. Atropin oder Scopolamin, die zur Behandlung von Reisekrankheit sowie in der Intensivmedizin eingesetzt werden können.
Der Tag des Klimahauses zum Thema Stechapfel beginnt am 10. Dezember um 18 Uhr im Klimahaus der Hochschule Rhein-Waal mit einer Begrüßung durch Prof. Dr. habil. Jens Gebauer, Leiter des Klimahauses und Professor für Nachhaltige Agrarproduktionssysteme insbesondere im Gartenbau an der Hochschule Rhein-Waal. Dr. Roman Dähne, Arzt und Botaniker, wird die spezielle Nachtschattengattung der Stechäpfel taxonomisch einordnen, in ihrer Vielfalt darstellen und den Besuchern des Klimahauses anhand ihrer Bestimmungsmerkmale erläutern. Im weiteren Verlauf des Abends wird Dr. Stefan Weber, Chemiker an der Hochschule Rhein-Waal, über die Inhaltsstoffe dieser Pflanzen referieren und dabei interessante Aspekte zu ihrer chemischen Analyse und Bedeutung in der Forschung hervorheben. Alle bekannten Stechapfelarten sowie andere Exoten der Pflanzenwelt sind im Klimahaus zur Demonstration ausgestellt und werden allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Führungen vorgestellt.
Hochschule Rhein-Waal
Marie-Curie-Straße 1
47533 Kleve
Telefon: +49 2821 806 73 - 0
Telefax: +49 2821 806 73 - 160
Mail:
info@hochschule-rhein-waal.de
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Die Pflanzenfamilie der Nachtschattengewächse ist überaus vielseitig und besteht aus ca. 100 Gattungen mit geschätzten 6000-10000 Spezies. Viele dieser Pflanzen sind von wissenschaftlichem Interesse, weil sie nicht nur pharmakologisch interessante Inhaltsstoffe produzieren, sondern auch als Nahrungsmittel Verwendung finden. Die bekanntesten Vertreter sind Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Physalis, Chili, Paprika aber auch Tabak, Tollkirsche, Bilsenkraut, Alraune und Stechäpfel. Viele dieser Pflanzen sind von pharmakologischem Interesse und Basis altbewährter Medikamente wie z.B. Atropin oder Scopolamin, die zur Behandlung von Reisekrankheit sowie in der Intensivmedizin eingesetzt werden können.
Der Tag des Klimahauses zum Thema Stechapfel beginnt am 10. Dezember um 18 Uhr im Klimahaus der Hochschule Rhein-Waal mit einer Begrüßung durch Prof. Dr. habil. Jens Gebauer, Leiter des Klimahauses und Professor für Nachhaltige Agrarproduktionssysteme insbesondere im Gartenbau an der Hochschule Rhein-Waal. Dr. Roman Dähne, Arzt und Botaniker, wird die spezielle Nachtschattengattung der Stechäpfel taxonomisch einordnen, in ihrer Vielfalt darstellen und den Besuchern des Klimahauses anhand ihrer Bestimmungsmerkmale erläutern. Im weiteren Verlauf des Abends wird Dr. Stefan Weber, Chemiker an der Hochschule Rhein-Waal, über die Inhaltsstoffe dieser Pflanzen referieren und dabei interessante Aspekte zu ihrer chemischen Analyse und Bedeutung in der Forschung hervorheben. Alle bekannten Stechapfelarten sowie andere Exoten der Pflanzenwelt sind im Klimahaus zur Demonstration ausgestellt und werden allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Führungen vorgestellt.
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Datum: 29.11.2013 - 16:31 Uhr
Sprache: Deutsch
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