(ots) - Zur Festnahme mehrerer mutmaßliche IS-Terroristen,
die als Flüchtlinge nach Deutschland eingereist waren, erklärt
AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:
"Die Festnahmen in Schleswig-Holstein belegen den Satz: Nicht alle
Flüchtlinge sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind
heutzutage Flüchtlinge. Doch der eigentliche Skandal ist, dass die
Bundesregierung weiterhin die Gefahr, die aus den Flüchtlingsheimen
kommt, dramatisch herunterspielt. Mittlerweile gibt es 60
Ermittlungsverfahren und eine ständig steigende Terrorgefahr.
Wenn man sich einmal vor Augen führt, dass es bundesweit schon 60
Ermittlungsverfahren und ein Vielfaches davon potentielle
IS-Attentäter in den Heimen gibt, dann kann man die Terrorgefahr in
Deutschland nicht zu hoch einschätzen. Es ist falsch und viel zu
spät, die Asylbewerber erst in den Flüchtlingsheimen zu
kontrollieren. So etwas muss wie bei jedem anderen normalen Land
dieser Erde an den Außengrenzen geschehen. Besonders bei Menschen mit
arabischer Herkunft, um die IS-Terrorbedrohung zu minimieren. Es kann
nicht sein und ist symptomatisch für das Versagen dieser Regierung,
dass erst ermittelt wird, wenn es mindestens ein Unglück gegeben hat.
Jetzt können wir jedoch nur noch Schadensbegrenzung betreiben.
Flüchtlingsheime müssen kontrolliert und rund um die Uhr überwacht,
Terroristen dingfest gemacht und abgeschoben werden."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
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