Mitteldeutsche Zeitung: Unfall/Freizeit
Auch in Sachsen-Anhalt rätselt man über Ursache des tragischen Unglücks auf der Sommerrodelbahn in NRW
(ots) - Nach dem schweren Unfall eines Zwölfjährigen auf
einer Sommerrodelbahn in Nordrhein-Westfalen laufen die Ermittlungen
auf Hochtouren. Auch Betreiber ähnlicher Bahnen in Sachsen-Anhalt
rätseln über die Unfallursache, berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Sie halten es nicht für
möglich, dass bei einer technisch einwandfreien Bahn ein solcher
Unfall passieren kann. In Sachsen-Anhalt gibt es zwei
Sommerrodelbahnen mit einer baugleichen Anlage, einem Alpinecoaster
der Firma Wiegand: die Rodelbahn am Petersberg bei Halle und die
Rodelbahn Harzbob in Thale. Laut Dieter Bock, Betreiber der Bahn am
Petersberg, ist es technisch ausgeschlossen, während der Fahrt ein
Bein aus dem Schlitten zu halten. "Wenn man angeschnallt ist und
sitzen bleibt, ist es gar nicht möglich, sich aus dem Schlitten zu
lehnen", so Bock. Man müsse sich schon "wirklich akrobatisch
verrenken" um gesichert ein Bein aus dem Bob zu halten. Er kann sich
vorstellen, dass der Junge sich abgeschnallt hat, um im Stehen auf
dem Schlitten zu surfen. "Dann hätte er aber den Steuerhebel
loslassen müssen - und dann bremst der Bob automatisch." Er halte es
für möglich, dass ein zweites Kind mit im Bob saß, das weiter
beschleunigt habe.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin(at)mz-web.de
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Datum: 11.10.2017 - 02:00 Uhr
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