Toben statt Pillen schlucken - Umfrage: Kindern werden bei Verhaltensauffälligkeiten zu häufig Medikamente verabreicht, meinen acht von zehn Deutschen - Einfacher Rat: Mehr Bewegung
(ots) - Eltern machen sich heute zu viele Sorgen um das
psychische Wohl ihrer Kinder - das ist die Meinung vieler Deutscher.
Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie" fand
heraus, dass vier von zehn Männern und Frauen (41,3 %) die Bedenken
der Eltern in dieser Hinsicht für übertrieben halten. Vier von fünf
(80,8 Prozent) monieren, Kinder würden heutzutage zu schnell mit
Medikamenten behandelt, wenn sie vermeintlich verhaltensauffällig
sind. Mehr als zwei Drittel der Befragten (70,6 %) haben eine
einfache Lösung parat: Den meisten schwierigen Kindern müsse nur die
Möglichkeit geboten werden, sich richtig auszutoben.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "BABY
und Familie", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei
ca. 2065 Befragten ab 14 Jahren.
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Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
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Datum: 17.01.2011 - 09:15 Uhr
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